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Vanda eintopfen - Wurzel(n) beschneiden?

Dieses Thema im Forum "Vanda" wurde erstellt von fluxal, 17. März 2017.

  1. fluxal

    fluxal Guest

    liebe mel,
    es liegt vielleicht am Lichteinfall dass es so aussieht, aber: es ist ein Mix aus ganz grober Pinienrinde, Korkraspel und Blähton. Das Zeug von Seramis verwende ich nur bei den Phals.
    was war das Problem mit den Tontöpfen bei dir?
    lg, Helmut
     
  2. mel

    mel Leser

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    Hallo Helmut,
    Ich weiß nicht so recht, warum es bei mir nicht geklappt hat mit den Tontöpfen. Ich hatte Windlichter umfunktioniert die eigentlich für den Garten gedacht waren und leicht konisch zuliefen, mit recht großen Löchern. Vanda rein und dann mit sehr grober Rinde bedeckt. Vielleicht waren die Pflanzen noch zu jung, waren J1-Vandeen, oder ich habe zu wenig gesprüht/gegossen... Auf jeden Fall hatte ich bein meinen den Eindruck, dass die Wurzeln den direkten Kontakt mit den Tonwänden gemieden haben, überhaupt war das Wurzelwachstum sehr gering... Wobei es ja hier im Forum schon Leute gibt, bei denen die Kultur in Tontöpfen funktioniert... wie gesagt, mit Holzkörbchen habe ich da auf Dauer deutlich bessere Erfahrungen gemacht, meine älteste Vanda ist jetzt seit knapp 7 Jahren im Körbchen und wächst nach wie vor super :)
     
  3. fluxal

    fluxal Guest

    Holzkörbe würden mich auch reizen - nur fnd ich quasi keine, wo kriegt man die her (od. muss wieder selbst ins basteln anfangen?)
    waren deine Windlichter glassiert oder rohe Keramik?
     
  4. orchidfriend

    orchidfriend Administrator und Wettbewerbsteilnehmer 2017 Mitarbeiter

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    Solche Holzkörbe gibt es in unterschiedlichen Größen im Gartenmarkt, teilweise auch in der Gartenabteilung von Baumärkten. Meist sind sie in unmittelbarer Nähe der angebotenen Orchideen zu finden. Ich habe meine bei Dehner erworben, den gibt es ja auch in Österreich.
    Die Aufhängung muss selber gebastelt werden. Bei mir sind es handelsübliche, als Meterware gekaufte Zinkketten (Angelschnur geht auch), am Korb mit Schlüsselringen befestigt.

    2017-03-21_1.jpg
     
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  5. mel

    mel Leser

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    Wie Jens schon schrieb ist der Baumarkt hier die erste Anlaufstelle, wobei ich meine Körbchen immer selber zusammenbaue, weil ich so die Größe individuell an jede Pflanze und ihr Wurzelvolumen anpassen kann. Bei Schwerter oder manch anderem Orchideenhändler kriegt man auch Körbchen aus zB Teakholz, das recht langlebig, aber deutlich teurer ist. Meine Körbchen sind größtenteils aus Lärche/Buche, die ältesten wie gesagt ca. 7 oder 8 Jahre alt. Anfangs genagelt, dann geschraubt und mittlerweile bohre ich feine Löcher in die Leisten durch die ich dann Draht fädle und die Enden abschließend straff ziehe. Bei den genagelten/geschraubten Körbchen kam es immer wieder vor, dass die Leisten dann gesprungen sind, oder das Körbchen mit der Zeit auseinander ging und man wieder nacharbeiten musste... aber ich glaub da muss jeder selbst probieren was bei ihm am besten funktioniert. Einfacher ist es auf jeden Fall schon fertige Körbchen zu kaufen ;)
     
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  6. fluxal

    fluxal Guest

    Danke für die Infos!
    ich bin schon am schauen, wo ich geeignete Lärchen- od. Teakleisten herbekomme.
    Mir erscheint auch die "Drahtmethode" am geeignetsten.
     
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