Cattleya schilleriana - Schönheit heikel in der Pflege oder nicht?

Dieses Thema im Forum "Cattleya, Laelia" wurde erstellt von walkeriana, 27. März 2008.

  1. walkeriana

    walkeriana Guest

    So nun bin ich aber richtig hier mit meiner Frage und darun noch mal, ich hätte eine Frage zu meiner C. schilleriana. Da ich schon 3 schillerianas in den Orchideenhimmel geschickt habe (es waren alles Pflanzen von ebay vielleicht lauter Frischimporte keine Ahnung und es waren schon große Pflanzen, ist auch schon lange her) habe ich jetzt seit letzten Sommer ein großes etabliertes Rückstück, nun hat dieses Teil einen großen Neutrieb gemacht, größer als die anderen Triebe vorher, gestern habe ich entdeckt es erscheint eine Blütenscheide. Natürlich hoffe ich auf eine Blüte nur wie soll ich sie jetzt weiter pflegen, nicht dass sie wieder hopps geht? Bisher habe ich ab und zu gedüngt, sie steht sehr sonnig und ab und zu habe ich sie auch besprüht. Soll ich nun so weiter machen oder was ändern? Denke mal Wasser im Neutrieb wird nicht gerade gut sein und den eher vom sprühen ausnehmen.
     
  2. Toshie

    Toshie Guest

    hallo walkeriana,

    ich kann zu C. schilleriana nur sagen, daß ich seit einem Jahr versuche, diese kapriziöse Lady auf der Fensterbank zu kultivieren und sie mich regelmäßig zur Verzweiflung treibt.


    Hier mal die ganze, lange Geschichte:

    Ich habe sie vergangenes Frühjahr knospig erhalten.
    Sie sah sehr gesund und kräftig aus, 8 beblätterte Bulben und eben die Blütenscheide mit was drin. Sie stand in Rindensubstrat in einem Plastiktopf.

    Kaum war sie bei mir, warf sie die hinteren Blätter ab - vier von acht Bulben waren innerhalb weniger Wochen kahl.
    Gleichzeitig wuchsen die Knospen zügig weiter, und sie blühte auch sehr schön.
    Danach tat sich lange Zeit gar nichts mehr.
    Ich setzte sie aus ihrem Plastiktopf sehr vorsichtig in einen Korb um, aber ohne das Substrat zu entfernen oder irgendwas zu beschädigen. Hatte gelesen, daß sie schnell abtrocknen muß, das ging mir in dem Plastiktopf zu langsam, daher der Korb. Allerdings brauchen sie dann auch eine noch höhere LF, und sie wirkte in dem Körbchen schnell etwas zu trocken.

    Die Sommermonate verbrachte sie im Garten, wo sich auch einige neue Wurzeln bildeten, bei dem vielen Regen sah sie bald wieder stramm aus.
    Als wir im September in Urlaub fuhren, brachte ich sie im GWH (Warmhaus) eines Vereinsmitgliedes unter und erhielt sie in tadellosem Zustand zurück.

    Tja, und dann der Winter... zunächst versuchte ich es im temperiert-warmen Zimmer, wo ich auch Pflanzenlicht habe, aber da mickerte sie sehr bald.
    Also kam sie in ein kühles Zimmer, wo die LF höher ist, und da wurde sie wieder etwas strammer, mangels Urlaubspflege nahm ich sie über die Feiertage mit in die Bretagne, wo sie 2 Wochen bei ca 100% LF in der ungeheizeten Ferienhaus-Küche verbrachte.
    Das tat ihr sehr gut, und nach der Rückkehr erschien ein NT, der sich aber nur langsam entwickelte.
    Ich habe sie daraufhin vom kühlen WF wieder ans wärmere SF verbracht.
    Seitdem baute sie stetig ab und wurde immer runzeliger und mickriger, Wurzelwachstum null und der NT entwickelt sich so gut wie gar nicht.
    Schließlich drohte auch der älteste der verbliebenen beblätterten Bulben die Blätter abzuwerfen.

    Das war der Zeitpunkt, wo ich aufgeben und die Pflanze an einen freundlichen "Retter" mit besseren Kulturbedingungen abgeben wollte.

    Da aufgrund des kalten Wetters ein Versand aber nicht in Frage kam, behielt ich sie erstmal, und was soll ich sagen: Ihr Zustand hat sich in kurzer Zeit sehr verbessert, warum weiß ich nicht.
    Jedenfalls sind die Blätter wieder stramm, die ältesten Blätter wieder dunkler gefärbt und der NT ist deutlich gewachsen.( Wurzeln gibt´s allerdings immer noch keine).
    Kann ich mir eigentlich nur mit dem steigenden Licht erklären, ansonsten habe ich an den Kulturbedingungen nichts geändert. Allerdings hing das Körbchen vorher direkt unter der Lampe, nun steht es auf der Verdunsterschale. Laut Hygrometer gibt es da keinen Unterschied in der LF, aber vielleicht nehmen es die Pflanzen ja doch anders wahr....

    Jedenfalls bin ich gespannt, wie´s weitergeht - um keine andere Orchidee mache ich einen derartigen Tanz, aber wer die Blüten einmal erlebt hat, und außerdem auch weiß, wie bedroht die Art in der Natur ist, macht sich gern "zum Affen".

    LG, Ute
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 2. April 2008
  3. walkeriana

    walkeriana Guest

    Hallo Ute,

    solche ähnlich Dinge wie Du mit schillerianas erlebt hast habe ich auch hinter mir. Wie gesagt 3 haben sich schon verabschiedet die ebenso reagierten wie bei Dir. Aber die ich jetzt habe versetzt mich doch sehr ins staunen und hoffe doch sehr, sehr möge sie auch blühen und weiter wachsen bei mir. Glaube die schillerianas mögen es gar nicht wenn man sie an den Würzeln stört, auch wenn man sie nur in ein Körbchen umsetzt und nicht mal das Substrat berührt nehmen sie es schon krum. Meine sitzt im Topf steht am hellsten Fleck wo auch Sonne hin kam wenn sie im Winter da war.
    Du hängst wohl sehr an Deiner schilleriana wenn sie sogar mit in Urlaub gefahren ist:lol::yes: vielleicht hat ihr der Urlaub gut getan und sie freute sich dass sie mitgenommen wurde und nicht in fremde Pflege kam, ist auch nicht verwunderlich sind ja nicht ganz billig die heiklen Pflänzchen und was tut man nicht alles um sie zu behalten. Allerdings werde ich keine schilleriana mehr nach daußen geben, sie lieben es doch wärmer.

    Ute vielleicht sollten wir doch einen extra Thread eröffnen mit den schillerianas und vielleicht kommen doch noch mehr Beiträge und Erfahrungsberichte dazu?
     
  4. gitti

    gitti Guest

    Hallo Ihr schilleriana-Freaks, ;)

    schilleriana kultiviere ich schon seit vielen Jahren und sie sind auch immer brav gewachsen, allerdings waren alle zu klein, um eine Blüte zu bringen. Nun, dieses Jahr hat es eine geschafft und zwei weitere werden, so wie es aussieht, folgen.

    Ich muss dazu sagen, daß ich alle im Gewächshaus kultiviere, was ein sehr großer Unterschied zur Fensterbank ist. Wintergarten geht, da er einem Gewächshaus sehr ähnlich ist, aber nicht ganz.

    Das Abfaulen der Triebe hängt sicherlich mit mangelnder Luftbewegung zusammen. Meine werden geduscht und da kommt immer Wasser rein, aber durch den ständigen Ventilator trocknet sie auch wieder ab. Selbst wenn Restwasser stehen bleibt, schadet es der Pflanze nicht.

    Am besten wachsen die schilleriana wenn sie aufgebunden sind. Nachdem das aber auf der Fensterbank (fast) nicht geht, kann man sie alternativ, aufgebunden in ein Körbchen stellen, damit man besser gießen kann, hat aber den Nachteil, daß die Wurzeln sich nicht frei entfalten können, da sie nach unten gebremst werden. Man kann sie auch in gelochte! Tontöpfe mit ganz groben Substrat setzen, auch das geht auf der Fensterbank. Viel Licht ist nötig, allerdings im Sommer sollte man auf pralle Sonne verzichten, denn das mag sie nicht wirklich. Es werden dann die Blätter zwar schön dunkel, aber wirklich bringen wird es nichts.

    Meine hängen hell, aber eigentlich mit wenig Sonne. Auch auf Zusatzlicht verzichte ich im Winter, das braucht sie nicht unbedingt. In der Natur wachsen sie auf den Bäumen, ziemlich oben, aber durch Blätter geschützt, von der prallen Sonne. Sie kommen sehr gut im temperierten Bereich klar, nur die Jungpflanzen bekommen bei mir warme Bedingungen. Gegossen wird bei mir das ganze Jahr über, also auch im Winter sowie gedüngt, allerdings in der dunklen Jahreszeit eher schwach. Die schilleriana braucht es sehr feucht, muss aber schnell wieder abtrocknen können.

    Ständiges Umtopfen und Stadtortwechsel schadet den Pflanzen eher, als daß es nützt, das betrifft aber nicht nur die schilleriana! Ein Aufenthalt im Freien ist durchaus verträglich, was aber wiederum die Blüte beeinträchtigen kann, eben wegen dem Standortwechsel.

    Als Unterlage, für aufgebundene schilleriana, eignen sich sowohl Kork, welcher aber sehr schnell abtrocknet, oder Xaxim, das die Feuchtigkeit etwas länger speichert, jedoch die Pflanze nicht übernässt, ebenso gut geht Rebholz.

    Benötigt wird unter anderem sehr hohe Luftfeuchtigkeit. Was mir aufgefallen ist. daß selbst bei hoher Luftfeuchtigkeit, wenn sie zu hell hängt, die Wurzeln im Wachstum streiken.

    Ich habe auch schon einige gehimmelt, teilweise damals aus Unwissenheit, teilweise auch, weil die Pflanze eben einfach nicht lebensfähig war. Es ist auch heute noch so, wenn ich 20 Pflanzen bekomme, daß eine oder zwei eben einfach nicht anwachsen, obwohl sie vor dem Import gut im Topf standen. Woran das liegt? Vielleicht am falschen Zeitpunkt, d.h. daß sich die Pflanze vielleicht gerade in einer Phase befand, wo sie nichts machen wollte? Wenn dem so war, dann will sie auch hier nicht gleich Wurzeln schlagen usw. Bei etablierten Pflanzen kann die Umstellung vom Gewächshaus in ihr neues zu Hause eine sehr große Rolle spielen, da die Bedingungen oft ganz andere sind.

    Ich denke, ein Allgemeinrezept gibt es nicht, nur der Versuch macht klug.

    @ Ute, hast Du eine Möglichkeit die Pflanzen im Bad unterzubringen? Wenn es vom Licht her geht, könnte es klappen, denn durch das meistens häufige Duschen bekommt sie gut das ab, was sie braucht. Nur so ein Gedanke von mir.


    Wenn ich es zeitlich schaffe, kommen noch ein paar Bilder dazu.

    viele Grüße
    Gitti
     
  5. Orchifrank

    Orchifrank Guest

    Hallo an Alle,

    diese tollen Geschichten zu C. schilleriana, kommen mir alle sehr bekannt vor. Auch mich zog diese kleine Kostbarkeit in ihren Bann. Angefangen hat das ganze mit einer aufgebundenen Pflanze die ich bei einer Ausstellung gekauft hatte. Sie wuchs recht gut und ein halbes Jahr später kam dies zum Vorschein....

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    Stolz wie noch was war ich....nur war es die letzte Blüte!!! Ein Umzug stand ins Haus und das hat sie mir sehr Übel genommen!!! Zuvor hatte ich sie an einem Südfenster(Schlafzimmer) hängen, ohne Freilandaufenthalt. In der neuen Wohnung Ostfenster und Freilandaufenthalt auf einem Westbalkon..das Ende der Pflanze. Sie wuchs nicht mehr ordentlich, die neuen Bulben wurden immer kleiner, neue Wurzeln?! Was ist das!!! Irgendwann war sie so dehydriert das ich sie in die Ewigen Jagdgründe schickte. Der Leidensweg dauerte so ungefähr 2 Jahre......

    Zwischenzeitlich habe ich natürlich wieder eine gekauft...dieses mal eine Jungpflanze. Sie hatte bei Lieferung, ich glaube das war 2005, drei Bulben. Die größte hatte mit Blatt eine Länge von ca. 4 cm....und man stauen sie lebt noch heute. Einmal in der Zeit bei mir habe ich sie umgetopft und das war letztes Jahr im Sommer. Der Zeitpunkt erschien mir richtig da der Neutrieb gerade anfing zu Wurzeln. Diesen Eingriff hat sie erstaunlich gut verkraftet. Getopft habe ich die Kleine wieder in einen Tontopf, im Bodenbereich Styropor als Drainage und als Substrat reine Rinde mit etwas Holzkohle. Sie wächst auch recht gut und wird von Jahr zu Jahr ein wenig(!!!!!) größer....nur wann wird sie blühen??? Ich denke mal da bin dann kurz vor der 40:lol:.......so hier mal die Kleine!!

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    Die Kleine war dann auch eine ganze Zeit lang die einzigste schilleriana.....bis es letztes Jahr wieder anfing....dieses Zittern in den Händen, Schweißausbrüche, Herzrasen.....aber das kennt ihr ja:D.....Bei der Frühjahrsversteigerung unser DOG Gruppe wurde eine knospige Pflanze angeboten und als der Hammer fiel war sie mir!!!! Das Erste was ich machte, trotz Knospe, war sie aus dem Plastik Topf zu befreien. Zum Glück habe ich das gemacht, den das Substrat hatte sich doch schon sehr zersetzt und die Wurzeln sahen auch nicht mehr gut aus. Getopft habe ich sie in einen gelochten Tontopf in eine Mischung aus grober Rinde, Blähtonkugeln und etwas Holzkohle. Nach der Blüte machte sie noch eine NT der wieder erwartend etwas kleiner ausfiel aus der Letzte. Im Moment wächst gerade der Nächste NT heran, Einblättrig:??? und zu meiner Freude mit Blütenscheide:D.

    So auch hier etwas Fotomaterial.

    Blüte letztes Jahr...

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    Pflanze heute.....

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    Und es sollten noch mehr werden. Bei einem Händler habe ich diese Schönheit entdeckt…..(Gitti das Schildchen!)

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    Ich habe sie erst nach der Blüte umgetopft….auch in eine Lochtopf aus Ton. Am jetzigen Trieb hat sie ein Blütenscheide…aber ob da was mitkommt?? Sie Wurzeln im Übrigen in den Lochtöpfen recht gut, wobei die Wurzeln zum Teil in den Topf wollen und zum Teil auch das „Weite“ suchen.


    So nun noch der Rest der Pflanzen.

    Eine weiter „schilli“ der dunklen Sorte. Auch sie war im Plastiktopf und der Zustand der Wurzeln war mehr als bescheiden. Ich habe alle alten erstmal abgeschnitten und die Pflanze in neues Substrat getopft. Hier habe ich ein wenig Lavalit beigefügt…ansonsten reine Rinde und Kohle. Der Neutrieb ist verhältnismäßig groß und auch sie scheint auf dem Weg der Besserung zu sein.

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    Die nächste ist eine Jungpflanze von Ludwig. Auch bei Ihr hat ein wenig gedauert bis sie sich berappelte. Im Moment macht sie Wurzel ohne Ende. Das einzigste was mich hier ein wenig stört sind die doch recht dünnen Bulben. Ob es an der Kultur beim Händler lag oder Nährstoffmangel der Grund hierfür ist weiß ich nicht. Die bei mir gewachsene Bulbe hat jedenfalls einen geringen Zuwachs an Substanz.

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    So zu guter letzt, eine der kleinsten die ich habe. Ein Meristem (Wenn es den denn stimmt?!) aus dem Asiatischen Raum. Es soll eine blaue Farbvariante sein. Aber ob ich das noch erlebe?? Die Kleine habe ich auch in einen Tontopf gesetzt….allerdings in sehr feines Substrat(Rinde,Kohle,Perlite und lebens Moos). Dies scheint ihr aber sehr gut zu gefallen…im Moment kommt gerade ein Neutrieb und auch das Wurzelwachstum spricht Bände.

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    Was mir ja etwas Hoffung gibt bezüglich der Echtheit ist die Farbe der Wurzel…

    Hier mal die „Blaue“

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    Und die „Dunkle“

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    So abschließend noch ein paar Worte zur Kultur bei mir.
    Alle Pflanzen hängen oder stehen sehr nahe an der Scheibe meines Südseiten Wintergartens. Also sehr hell und sonnig. Wässern tue ich das ganze Jahr über. Auch Gedüngt wird immer. Die Konzentration liegt dabei meinst im Bereich von 200- 300 µs. Während die Pflanzen wachsen gieße ich vermehrt da meist die alten Bulben sehr schnell schrumpeln. Die Temperatur im Winter liegt minimal bei 17-18°C und maximal bei 26°C. Ich hatte die schillerianas letzten Sommer draußen, was ich aber nicht mehr machen werde. Nicht das sie irgend einen Schaden davon getragen haben, aber man merkt es doch deutlich das sie eine ganze Weile brauchen um sich an die Bedingungen draußen anzupassen.


    So das war’s erstmal. Ich würde mich auch sehr freuen wenn das ganze in einen Thread speziell für schilleriana verschoben wird. Die Kleinen sind für mich die Königinnen der zweiblättrigen Cattleya, auch wenn sie doch sehr zickig in der Kultur sind.



    Gruß Frank
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 3. April 2008
  6. walkeriana

    walkeriana Guest

    @Frank, tja die Schildchen rot mit dieser Schrift und privat, weißt Du auch den Unterschied zwischen den Farben weiß, orange, rot und grün?
     
  7. Hallo walkeriana,

    sei sicher, Frank und auch andere kennen die Bedeutung der g r ü n e n Schildchen.

    MfG
    Sigrid
     
  8. galenit

    galenit Guest

    Hallo!

    Ich will ja nicht unken, aber ist das hier Lückenbehaftet? Irgendwie fehlen da doch Beiträge, oder? :???
     
  9. walkeriana

    walkeriana Guest

    Hallo Stephan,

    wenn jeder seine Zustimmung gibt erscheinen die Beiträge noch, bin rechtlich nicht befugt sie umzuschieben. Vielleicht etwas Geduld dann steht hier alles.
     
  10. Toshie

    Toshie Guest

    Hallo walkeriana und Ingrid,

    begrüße diesen Thread sehr!
    Meinen Sermon aus den "Bifoliaten" dürft ihr nach herzenslust verschieben:)!

    LG, Ute
     
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